Ein Typ der sich von öffentlichen Geldern die für soziale Dienste bestimmt sind ein gediegenes Leben macht ist [angst]eine mir persöhnlich wenig sympathische person[/angst].
http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/media/treberhilfe100.htmlVerwundern tut mich solches freilich nicht. Was soll man schon erwarten, wenn die Jünger des Neoliberalismus von den Vorteilen privater Wohlfahrt gegenüber staatlicher predigen? So ist er eben, der freie Markt. Wenigstens weiß man genau wer frei ist, und wessen Haut zu Markte getragen wird.
Doch die Professionalität mit der sich die Journaille sich die Storie aufgehoben hat, bis das Publikum reif war, die beeindruckt mich.