In der Tat ist ja nun so ziemlich alles ist besser als
Fliesentische, und also insbesondere dann auch
Sex. Häufig wird nun aber auch die Meinung anzutreffen sein, das es, so es denn nicht genau so wenig besseres als Sex gibt, wie es schlechteres als Fliesentische gibt (das wäre des Zufalls dann doch gar zu viel), doch zumindest ähnlich wenig besseres des Guten, als schlechteres des Schlechten gibt.
Eingedenk dieser gerade getroffenen Feststellung, der wohl nur wenige widersprechen werden, mit Ausnahme solcher, welche von Prüderie getrieben dem Sex nichts abzugewinnen vermögen (es sei denn zum Zwecke der Reproduktion), und solcher, dem Spießertum anheimgefallener, welche dem Fliesentische mit Achtung gegenüberstehen, besitzen wir nun also die Extrema einer Skala anhand derer wir die Prozentuale Nähe einer Sache zu Sex und Fliesentischen in Bezug zum jeweils anderen setzen können.
Aufgrund der Härte des gemeinen Ruhrpott'schen Fliesentisches kann man also daraus folgernd dem Sex auf einem Fliesentisch einen Wert von 40% Fliesentisch zuordnen. Befindet man sich in der misslichen Lage während des Aktes auf eben dieses gerade genannte Stück gutbürgerlicher Geschmaksverirrung starren zu müssen, so kann der Wert getrost auf 60% Fliesentisch angehoben werden. Immer eingedenk der Annahme das sowohl der Fliesentisch ein nur durchschnittlich scheußliches Exemplar seiner Gattung, wie auch der Sex eben nur durchschnittlicher Güte ist.
Zusammenfassend lässt sich damit Sagen:
1. Pizza mit Extrakäse ist besser als ohne.
2. Fliesentische schaden der Rente.
3. Aus Mangel an Beweis