Des Nächtens ewiglich die Dunkelheit der Herscher ist, der Mond als gleich der gülden strahlend Sonne silbrig glitzernder Gevatter. Allseits dräuend düstre Schatten: des Mondes fahlen Lichtes Kinder unter glitzernd schimmrigen Gestirn'.
Fern des Tages wacher Welt - locken Lichter, schrecken Schatten - hockt das Grauen in den Ecken, flüchtig flitzend und auch wabernd, ist es Licht und Schatten oder dunkel böse schleichendes Gewese?
Doch was auch heimlich huschen mag, durch der Nächte düstre Stund, vergeht es und verweht, wie Rauch im Wind, in des Morgens früher Kund'.
Nachtgesprech der kleinen Herren von den Glimmerhöhen.