slashhome : Blub


Blub

root @ 17.12.2007
Nun, die Wahrheit ist ein eigenartiges und recht seltenes Phänomen. In der Badewanne der Geschichte ähnelt sie einem Stück Seife, dass man nur mit Mühe festhalten kann - vorausgesetzt, man findet es überhaupt.

    -- Terry Pratchett

Posen

0mark @ 01.01.2011
Meine Böller
 
Meine Racketen
 
Meine Batterie
 

Haha?

0mark @ 23.11.2010
Heute reißt das nicht ab. Hansenet, ne, heißt ja jetzt Raider oder Alice oder so, hat grad Störungen. Ständige Verbindungsabbrüche, Ping durchschnittlich 500ms.
Also hab ich versucht die Störung zu melden. Auf der Webseite steht (natürlich) nur die Nummer die einem einen neuen Anschluss verticken will. Diese Nummer gibt einem auch die Nummer einer kostenpflichtigen Hotline (haha, für ne Störungsmeldung, na klar doch!). Also hab ich gesucht und die Nummer von der Geschäftskunden Hotline gefunden. Früher hat die auch Störungsmeldungen von Privatkunden entgegengenommen. Das war mal. Hanselice will fürderhin auch noch an Störungen Geld verdienen. Was natürlich erklärt warum die Leitung in letzter Zeit so beschissen ist.

Nun würde ich aus meiner Erfahrung heraus gerne eine Empfehlung für interessierte potentielle Alice Kunden abgeben. Aufgrund unserer großartigen Meinungsfreiheit (man darf meinen was man will, solange es keinem mißfällt der sich bessere Anwälte leisten kann als man selbst) lasse ich das mal lieber.

Das μCKC Syndrom

0mark @ 23.11.2010
Kann einem echt am Arbeiten hindern.
 
Schlimm ist das! Denkt nur an die arme Wirtschaft!

PS:
Die Katzen eines Architekten, eines Chemikers und eines Filmregisseurs sitzen vor ihren Kullerchen*. Die Katze des Architekten baut daraus ein Gebäude mit Haupthaus, Seitenflügeln und Garage. Dann frisst sie alles auf. Die Katze des Chemikers analysiert die Proben und frisst sie erst nach Abschluss der Untersuchung auf. Die Katze des Regisseurs jedoch pulverisiert den Stoff mit einer Rasierklinge, zieht sie sich durch einen zusammengerollten Hunderter in die Nase, vögelt die beiden anderen Katzen und brüllt genervt: ICH KANN SO NICHT ARBEITEN !!!

*Katzentrockenfutter

Victoria!

0mark @ 05.11.2010
Gerade habe ich 'World Shaker' von Richard Harland gelesen. Ein Roman dessen Idee wahrlich formidabel klingt: megalomanische Maschinerien, Ruß, Schmieröl, ewig sich drehende Zanhräder bilden die dröhnende, stickige Maschinenhölle im Bauch des stählernen Leviathans, darüber jedoch die glänzende Fassade Viktorianischem Prunks. Stylischer Messing-glänzender Steam trifft schmierigen, Rußgeschwärzten Punk,

Der Roman ist schon ganz ok, doch leider nicht was ich gerne hätte das er wäre.

Obwohl ein grundehrliches Steampunk Setting, gelingt es dem Autoren weder dieses obskure Gefühl zahnradig messingglänzender Maschinenhaftigkeit zu erzeugen, noch die würdevoll gediegene, den schier endlosen Möglichkeiten der Technologie huldigende Athmosphäre des viktorianischen Zeitalters heraufzubeschwören. Was bleibt ist eine dünne Schicht Messing und schlecht poliertes Furnier über einem Fundament aus SciFi und Dystopie.
Die beworbene, düstere, beengte Umgebung der Höllenmaschine bleibt, bis auf wenige Seiten, abstrakt. Und auch in ihrem kurzen Auftritt bleibt diese in ihrer Ausarbeitung schemenhaft. Große Blöcke und sinnfrei montiere Gefarenquellen bleiben die ganze Maschine.
Die ins extreme übersteigerte Darstellung einer dystopischen, morbid degenerierten Gesellschaft und systematischer Unterdrückung ist dann auch in ihrem Drang zu verschrecken meist eher lächerlich als unheimlich.
Übrig bleibt eine durchaus spannende Revolutionsgeschichte für Kinder in einer ausgefallen Welt.

Mit Zahlen hat es der Autor nicht so ganz. Der "Worldshaker" ist, laut Angaben im Buch und auf der Webseite etwa 4000m lang, 1100m breit und 450m hoch. Dabei soll er 3.1 Millionen Tonnen wiegen und weniger als 13000 Menschen beherbergen. Er bewegt sich auf 340 Walzen über Land.
Damit hat der Worldshaker, grob gerechnet, gut das 1600fache Volumen des modernen Luxusliners Queen Mary 2.
Man kann wohl durchaus annehmen, das die Dichte des Worldshakers, eines Dampfgetriebenen Kriegsgerätes aus Stahl, kaum niedriger sein dürfte als die dichte dieses modernen Luxusliners. Eine gleiche Dichte angenommen, hätte der Worldshaker eine Masse von 127.000.000 Tonnen. Auf jeder Walze lasten dann über 370000 Tonnen. Realistisch wäre wohl noch mehr, bedenkt man das die Queen Mary ein Vergnügunsdampfer ist, der Wolrd Shaker eine Kriegsmaschine.
Selbst man für den World Shaker ein um den Faktor 50 schlechteres Verhältnis von Volumen zu Besatzung annimmt als für die Queen, kommt man doch noch auf eine Besatzung von 135000 Menschen. Nun gut, der World Shaker muss die Leute nicht nur für ein paar Wochen bespassen sondern ist eine regelrechte Stadt, und Kriegsmaschine noch dazu. Auch ist die Technik aufwendiger und ineffizienter. Anderrerseits lebt ein grossteil der Besatzung in bedrückender Enge, und je größer der Masstab desto effizienter das System. Auch hier glaube ich sollte man eher noch mit wesentlich mehr Menschen rechnen.

Grob geschätzt würd ich also sagen, die Masse locker um den Faktor 100 unterschätzt, die Besatzung um den Faktor 10. Und dann sind da noch die 3.7 Megatonnen gewicht auf jeder Walze...

Ui

0mark @ 19.07.2010
Kürzlich erstand ich für billig Geld eine alte Digicam auf dem Flohmarkt, welche sich als erstaunlich fähig erwies. Darum spielte ich mal mit HDR rum.
 
Da ich natürlich so ziemlich alles falsch machte was falsch zu machen war, ist das Ergebnis wenig beeindruckend, doch irgendwie auch wieder doch. Allerdings nur in niedriger Auflösung...

Nachrichten aus Tautologien

0mark @ 29.06.2010
Ich wollte darüber schreiben das ich standhaft nichts über diese Tröten geschrieben habe von denen plötzlich alle reden, musste aber feststellen das ich da in einer logischen Falle steckte, und entschied mich stattdessen darüber zu schreiben das ich darüber schreiben wollte nichts über diese Tröten geschrieben zu habe über die plötzlich alle reden, dabei aber feststellte damit in einer logischen Falle zu landen.
Dieses Auto ist nicht neu, aber der Duft dürfte berauschend sein:
http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1255867/Cappuccino-car-runs-coffee--use-filter-lane.html

Ich will auch so eins. Aber ich täte keinen Kaffee in den Tank, sondern Werbebeilagen, AOL CDs, Postwurfsendungen und Pressemitteilungen der FDP.

Nur mal so am Rande

0mark @ 23.02.2010
Aber kann das vielleicht sein das dieser Typ
http://en.wikipedia.org/wiki/Jack_Churchill
zumindest zum Teil Vorlage für Sergeant Jack Jackrum war? Also, ich mein ja nur.


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